Was ist Integrative Therapie?

Die Integrative Therapie ist ein modernes, wissenschaftlich fundiertes psychotherapeutisches Verfahren, das unterschiedliche therapeutische Richtungen miteinander verbindet und betrachtet den Menschen in seiner Gesamtheit – mit seinen Erfahrungen, Gefühlen, Gedanken, Beziehungen und körperlichen Reaktionen.

Im Mittelpunkt steht nicht nur die Bewältigung von Symptomen, sondern ein vertieftes Verständnis der eigenen Lebenssituation und Entwicklungsmöglichkeiten. Dabei stehen nicht nur das Gespräch, sondern auch das Erleben und der Körper im Fokus, um individuelle Heilungsprozesse bestmöglich zu unterstützen.

Wann kann Psychotherapie unterstützen?

Bei Krisen und Umbruchphasen

Wenn Sie sich in einer belastenden Lebenskrise befinden, etwa durch Trennung, Verlust oder Arbeitslosigkeit. Bei traumatischen Erfahrungen, familiären Konflikten oder überfordernden Lebenssituation.

Körper & Seele (Psychosomatik)

Wenn Sie unter körperlichen Beschwerden leiden (z. B. Schmerzen, Magen-Darm-Probleme), für die es keine rein organische Erklärung gibt. Wenn Sie sich erschöpft, ausgebrannt (Burn-out) oder ständig überfordert fühlen, oder Schlafstörungen Ihnen die nötige Erholung rauben.

Emotionale Belastungen & Erkrankungen

Wenn Gefühle von Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit oder tiefer Sinnlosigkeit Ihren Alltag bestimmen oder Ängste, Panikattacken oder Zwänge Ihren Freiraum einschränken. Wenn Sie von Scham- und Schuldgefühlen geplagt werden, über die Sie bisher mit niemandem sprechen konnten.

Wenn Suchtverhalten (Alkohol, Medikamente, digitale Medien etc.) zum Problem wird.

Was bedeutet „Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision“?

In einer fortgeschrittenen Phase einer psychotherapeutischen Ausbildung ist man berechtigt, selbstständig mit Patient*innen und Klient*innen zu arbeiten – begleitet durch regelmäßige fachliche Supervision.

Wie läuft eine typische Therapiesitzung ab?

In einem Erstgespräch werden Anliegen, Ziele geklärt und ob eine gemeinsame Arbeit sinnvoll erscheint. Die weiteren Sitzungen finden regelmäßig (in der Regel wöchentlich) statt und dauern jeweils 50 Minuten. Die Dauer einer Therapie ist individuell – sie kann wenige Wochen bis mehrere Monate oder länger dauern.

Absageregelung / Ausfallhonorar

Ein verlässlicher Rahmen ist ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Psychotherapie. Für unsere gemeinsamen Einheiten reserviere ich mir die Zeit sowie die Praxisräumlichkeiten ausschließlich für Sie.

Sollten Sie einen vereinbarten Termin einmal nicht wahrnehmen können, bitte ich Sie, diesen mindestens 48 Stunden vorher abzusagen (telefonisch, per SMS oder E-Mail).

Kurzfristige Absage oder unentschuldigtes Fernbleiben: Bei Absagen unter 24 Stunden vor dem Termin oder bei Nichterscheinen muss ich das vereinbarte Honorar privat in Rechnung stellen, da die Zeit so kurzfristig nicht mehr anderweitig vergeben werden kann.

Das richtige Setting

  • Einzeltherapie
  • Paartherapie
  • Familientherapie
  • Gruppentherapie
  • Walk & Talk